SWIZA – FULL OF HISTORY

1904 – Gründung der Firma
Louis Schwab gründet die Uhrenfabrik SWIZA in Moutier im Berner Jura. Der Gründer beschließt damals sich in die Bestandteile und die Mechanik des Uhrwerkes zu spezialisieren mit einem besonderen Schwerpunkt für die Weckfunktion beim 1-Tag Uhrwerk.

1918 – Levtoi
Erfindung und Verkauf des berühmten mechanischen Weckers „Levtoi“, der einen internationalen Erfolg kennen wird und der die Uhrenfabrik aus dem Jura berühmt machen wird.

1935 – Internationale Verbreitung
Der Gründer Louis Schwab verstirbt und das Unternehmen wird von seinen Kindern Pierre, Samuel und Willy übernommen. Dieselben lassen die Marke SWIZA kurz darauf offiziell patentieren.

1959 – Mechanische Entwicklung
Entwicklung des ersten 8-Tag Uhrwerks mit 15 Rubinen von SWIZA, welches dem Unternehmen beine weitreichende internationale Entwicklung erlaubt.

1965 – Umzug
Einrichtung des Hauptsitzes in Delémont und Einweihung einer ganz neuen Manufaktur.

1972 – Erste Auszeichnung
Die Manufaktur SWIZA erhält die Auszeichnung des Gold Mercury European Award auf Grund der Qualität seiner Wecker und der Anzahl der international verkauften Exemplare.

1976 – Quartzwerk
So wie fast sämtliche Schweizer Uhrenmanufakturen stattet SWIZA seine neuen Wecker mit einem Quartzwerk aus.

1979 – Die dritte Generation übernimmt
Nun ist die dritte Generation an der Reihe das Unternehmen zu übernehmen. Diese erfindet den luxuriösen 8-Tag Stab-Uhrwerk mit 19 Rubinen.

1984 – Swiss Made SWIZA Quartz
Herstellung der ersten Schweizer Quartzwerke des Unternehmens SWIZA. Selbst die aktuellen Kollektionen der Uhrenmanufaktur sind noch davon inspiriert.

1985 – 2000 – Die wilden Jahre
Diese Zeit ist gekennzeichnet durch seinen Reichtum an Erfindungen und Erfolgen. Das Unternehmen zahlt an die 300 Mitarbeiter und es werden jährlich an die 30 000 Standuhren und Pendelwerke hergestellt. Das Jahr 1991 ist dadurch gekennzeichnet, dass die neue Marke Matthew Norman, Spezialist für Reiseuhren, auf den Markt gebracht wird.

2006 – Besitzübergabe
Die Familie Schwab trennt sich für das erste Mal von seinem Unternehmen und übergibt die Manufaktur der Holding Bedonna.

2008 – Neue Marke
Swiza beschließt die französische Marke der Luxus-Standuhren L’Epée 1839, welche in mechanische Standuhren mit Komplikationen spezialisiert ist, aufzukaufen.

2009 – Mechanik und Quartz
Übernahme des Familienbetriebes durch die Schweizer Holding Mecap, welche die Manufaktur in Richtung der luxuriösen Uhren orientiert und sich in diesem Gebiet entwickelt. Nach und nach spezialisiert sich das Unternehmen auf Tischuhren und Wecker mit einem reinen Quartzwerk.

2014 – 110 Jahre Erfahrung
Im Laufe der Jahre ist SWIZA zu der größten in Tischuhren spezialisierten Uhrenmanufaktur geworden und stellt so Uhren für seine drei Marken her. Aber darüber hinaus produziert SWIZA für weitere, international berühmte, Marken der Uhrmacherei. SWIZA hat sich entschieden der Zukunft zugewandt und kann so, auf ein dynamisches Team gestützt, seine Passion ganz in den Dienst der Erfindung und der Perfektion stellen, um so das Genie seines Gründers, welches die Grundlage unseres Erfolges ist, fortleben zu lassen.

2016 – Neuer Markenauftritt und Positionierung
Entwicklung des neuen Markenauftritts und Positionierung der SWIZA als Lifestyle-Marke für junge und moderne Stadtmenschen.

2017 – Neue Uhren Kollektion (urban und trendig)
Launch der neuen urbanen Uhrenkollektion mit unseren außergewöhnlichen Modellen MAGNUS, MAGNUS GMT, KRETOS und ALZA.

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